Ulm 1805

Robert F. Barkowski: Ulm 1805

Erschienen: 23.05.2019
Verlag: Bellona, Warszawa
Sprache: polnisch

Das Buch beschreibt Napoleons I. Bonaparte Feldzug von Ulm im Jahre 1805: Vorgeschichte, Hintergründe, Verlauf und Ergebnisse.

Im Jahre 1805 brach Dritte Koalitionskrieg aus. Auf der Seite der Koalition taten sich Großbritannien, Russland, Österreich, Schweden und das Königreich Neapel gegen Frankreich zusammen. Frankreich erhielt Unterstützung von mehreren süddeutschen Staaten (Württemberg, Bayern, Baden und Hanau).

Österreich (Oberbefehlshaber: Erzherzog Ferdinand von Österreich-Este und Feldmarschallleutnant Karl Mack Freiherr von Leiberich) griff zunächst im September 1805 Bayern an und erklärte dann Frankreich den Krieg.

Daraufhin überschritten die französischen Truppen (Grande Armée, Oberbefehlshaber: Napoleon I. Bonaparte) den Rhein und die Donau und schlossen die österreichische Armee bei Ulm ein.

Im Verlauf des Feldzugs beim Ulm zwischen dem 8. und dem 20. Oktober 1805 wurde ein Teil der bis zur Iller vorgedrungenen österreichischen Armee von französischen Truppen unter Napoleon I. eingekreist und gefangen genommen. Etwa 26.000 Österreicher gerieten in französische Gefangenschaft.

Folgen: Nach der Kapitulation der österreichischen Truppen in Ulm stand Napoleon I. der Weg nach Wien offen. Bereits am 13. November hatten Französen Wien besetzt.